Ausbildung

Vom Azubi zum Techniker zum Bauleiter? Bei uns keine Seltenheit. Wir suchen jedes Jahr motivierte Nachwuchskräfte, die Lust auf einen abwechslungsreichen Job mit besten Zukunftsaussichten in unserem etablierten Familienunternehmen im Dreieck München, Ingolstadt, Augsburg haben.

Straßenbauer: Der tägliche Berufsverkehr in der Stadt, Schwerlast auf den Autobahnen, Menschen in den Fußgängerzonen – ohne funktionstüchtige Straßen kaum vorstellbar. Sie verbinden Menschen miteinander, ermöglichen den motorisierten Verkehr und die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Die Arbeit von Straßenbauern ist folglich unerlässlich. Und wer kann schon behaupten täglich neue Lebensräume zu schaffen?
Warum sollte ich Straßenbauer bei Schelle werden?
Wenn Du Dich für eine duale Ausbildung als Straßenbauer entscheidest, trägst Du dazu bei, den Verkehr für alle Teilnehmer sicherer und angenehmer zu machen. Unsere Ausbilder vermitteln Dir alle Aspekte des Straßenbauens – vom vorschriftsmäßigen Sichern einer Baustelle bis zum Führen eines Baggers. Bei erfolgreichem Abschluss übernehmen wir Dich in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis und setzen Dich als Straßenbauer auf verschiedenen Baustellen in der Region ein.
Wie sieht mein Arbeitsalltag aus?
Jeder Tag ist anders und abwechslungsreich. Deinen Arbeitstag verbringst du auf wechselnden Baustellen im Umkreis von 70 km um Pfaffenhofen. Mit Firmenfahrzeugen wirst Du zu den Baustellen und wieder zurückgebracht. Hochwertige Arbeitskleidung wird von uns gestellt und gewaschen.
Die Arbeitszeiten können flexibel sein, denn Straßen werden häufig dann gebaut und instandgehalten, wenn nur wenige Autos auf den Straßen sind. In seltenen Fällen kann die Arbeit also nachts, an Wochenenden und an Feiertagen stattfinden.
Du arbeitest im Freien auch bei Hitze, Kälte oder Nässe und bist Lärm, Rauch und Gerüchen ausgesetzt. Wir sorgen dabei für optimale Arbeitsbedingungen und genügend Ausgleich, stellen moderne Ausrüstung zur Verfügung und bieten selbstverständlich einen angemessenen Freizeitausgleich. Eine weitere Entschädigung für die Anstrengungen: die gute Bezahlung während der Ausbildung und darüber hinaus. Zudem stellen wir unsere Mitarbeiter im Winter nicht aus.
Was muss ich mitbringen, um Straßenbauer zu werden?

 

  • Lust auf Teamarbeit: Straßenbauer arbeiten in Gruppen, den sogenannten Kolonnen. Wichtig ist es, sich gegenseitig abzusichern, Rücksicht zu nehmen und sich blind aufeinander verlassen zu können.
  • Handwerkliches Geschick: Straßenfräsen, Walzen, Presslufthammer – die Arbeit mit Maschinen und Werkzeugen prägt den Alltag unserer Straßenbauer. Der Umgang mit Technik sollte dir leichtfallen und Spaß machen.
  • Mathematisches Verständnis: Kenntnisse in Grundlagen der Mathematik und der Grundrechenarten helfen bei Mengen-, Raum- und Flächenberechnungen.
  • Körperliche Belastbarkeit: Wer fit und sportlich ist, dem fällt die Arbeit unter großer körperlicher Belastung leichter.
  • Flexibilität: Sie ist notwendig, da sich die Arbeitsorte und ‐bedingungen häufig ändern.
Was lerne ich in der Ausbildung?

 

  • Neubau von Straßen und anderen Verkehrsflächen
  • Baustellen einrichten und absichern
  • Baugruben ausheben
  • Straßenschäden beheben
  • Baumaschinen sicher und fachgerecht bedienen
  • Verdichtung von Böden
  • Herstellen von Asphaltdecken, Pflasterdecken, Straßenentwässerung und Abwasserkanälen
  • Instandhalten einer Straße
  • Schulabschluss: Realschulabschluss oder Hauptschulabschluss
  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Verdienst: 1. Jahr 885 €, 2. Jahr 1.200 €, 3. Jahr 1.475 €
  • Berufsschule: Eichstätt und Lauingen / Blockunterricht
  • Überbetriebliche Unterweisungen: Bauindustriezentrum Stockdorf
  • Nach erfolgreicher Zwischenprüfung: Abschluss Tiefbaufacharbeiter
  • Perspektive nach der Lehre: Werkpolier, Geprüfter Polier, Straßenbaumeister, Studium

Mechaniker: Ob großer Fertiger, wendiger Hydraulikbagger oder Asphaltwalze: Ohne technisches Gerät läuft auf unseren Baustellen rein gar nichts. Maschinen und Werkzeuge sind unsere wichtigsten Hilfsmittel und sorgen für den effizienten Prozessablauf im Straßen- und Tiefbau. Treten Fehler auf, sind unsere Mechatroniker gefragt. Sie sorgen dafür, dass weder die Qualität unserer Arbeit leidet, noch die pünktliche Fertigstellung in Gefahr gerät. Dazu suchen wir Leute mit Köpfchen und einer Leidenschaft für Technik.
Warum sollte ich Land- und Maschinenbaumechatroniker bei Schelle werden?
Wenn Du Dich für eine duale Ausbildung als Land- und Maschinenbaumechatroniker entscheidest, trägst Du dazu bei, den effizienten Betrieb auf unseren Baustellen sicherzustellen und bist unentbehrlicher Bestandteil für den Erfolg jedes Straßen- und Tiefbauprojekts.
Du lernst in der Ausbildung, alles zu reparieren, was Motoren und Getriebe hat. Du kennt Dich mit unseren Baumaschinen aus, weißt wo die Probleme liegen und kannst sie beheben. Hydraulik, Pneumatik, Elektronik und Elektrik sind für Dich nach der Ausbildung keine Fremdworte mehr. Von der Metallbearbeitung bis hin zu feinster Elektronik erwirbst Du ein Spezialwissen, das im Bau unabkömmlich ist und Dir eine sichere und spannende Zukunftsperspektive eröffnet.
Unsere Ausbilder vermitteln Dir alle Aspekte der Baumaschinenmechatronik – vom der Bedienung der Geräte über die Fehlersuche bis hin zur Instandsetzung. Bei erfolgreichem Abschluss übernehmen wir Dich in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis.
Wie sieht mein Arbeitsalltag aus?
Jeder Tag ist anders und abwechslungsreich. Mal arbeitest Du im Freien auf der Baustelle, mal in der Werkstatt. Oft musst Du mit Köpfchen und mit Hilfe moderner Technik Fehler aufspüren, manchmal aber auch körperlichen Einsatz leisten, um unsere Fahrzeuge und Baumaschinen am Laufen zu halten oder zu reparieren. Wir sorgen dabei für ideale Arbeitsbedingungen und genügend Ausgleich, stellen Dir moderne Ausrüstung zur Verfügung und bieten selbstverständlich einen angemessenen Freizeitausgleich. Eine weiterer positiver Aspekt: die gute Bezahlung während der Ausbildung.
Was muss ich mitbringen, um Land- und Maschinenbaumechatroniker zu werden?

 

  • Technisches Verständnis: In unseren Maschinen und Fahrzeugen ist viel Technik und Elektronik verbaut.
  • Handwerkliches Geschick: Mal schraubst Du an einem Fertiger herum, ein anders Mal reparierst Du Hightech-Geräte wie GPS-gesteuerte Bagger.
  • Mathematisches Verständnis: Logisches Denken und Grundlagen der Mathematik machen Dir das Azubi-Leben leichter.
  • Englisch-Kenntnisse: Sind von Vorteil, wenn es um Fachliteratur und Anleitungen geht.
Was lerne ich in der Ausbildung?

 

  • Bedienen der Maschinen und Fahrzeuge im Straßen- und Tiefbau
  • Fahrzeuge und Baumaschinen warten
  • Fehler identifizieren
  • Hydraulische Steuerungssysteme prüfen
  • Instandhalten von Baumaschinen und Fahrwerken
  • Elektrische und elektromechanische Fehlersuche
  • Schulabschluss: Realschulabschluss oder Hauptschulabschluss
  • Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
  • Verdienst: 1. Jahr 850 €, 2. Jahr 1.200 €, 3. Jahr 1.475 €, 4. Jahr 1.580
  • Berufsschule: Pfaffenhofen
  • Überbetriebliche Unterweisungen: Altötting / Mühldorf am Inn
  • Perspektive nach der Lehre: Meister, Maschinentechniker, Studium

Vermessungstechniker: Wird ein neuer Tunnel oder eine neue Straße gebaut, muss vorher die genaue Lage und Höhe der Flächen bestimmt werden. Vermessungstechniker kennen immer die richtige mathematische Formel, um die genauen Daten zu berechnen – egal wie schief oder schräg die Straße oder das Baugrundstück ist. Kein Wunder, dass sie schon in der Ausbildung vergleichsweise gut verdienen.
Warum sollte ich Vermessungstechniker bei Schelle werden?
Wenn Du Dich für eine duale Ausbildung zum Vermessungstechniker entscheidest, wählst Du einen vielseitigen, anspruchsvollen und zukunftssicheren Job. Vermessungstechniker/innen werden künftig im Straßen- und Tiefbau aber auch in anderen Baudisziplinen dringend benötigt. Du arbeitest auf Baustellen mit dem neusten Stand der Technik, zum Beispiel mit Laserscannern oder mit GPS. Künftig werden auch viele Geodaten in 3-D darzustellen sein. Bei erfolgreichem Abschluss übernehmen wir Dich in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis.
Wie sieht mein Arbeitsalltag aus?
Jeder Tag ist anders und abwechslungsreich. Dich erwarten Herausforderungen im Gelände ebenso wie konzentriertes Arbeiten im Büro. Wenn wir beim Tief- und Straßenbau ein Grundstück vermessen, nimmst Du mit einem GPS-Messgerät anhand fester Punkte Länge, Breite und die Neigung des Geländes auf. Du wertest die Daten am Computer aus und ziehst zusammen mit Deinen Ausbildern die richtigen Schlüsse. Eignet sich der Untergrund für schwere Brückenpfeiler? Wie verlaufen die Wasserleitungen? Die Ergebnisse bereitest Du am Bildschirm zu Übersichten und digitalen Geländemodellen für die Planung auf.
Der Ausbildungsberuf Vermessungstechniker/in ist ein neuer Beruf mit einem bekannten Namen. Zwar gehörten Außeneinsätze schon immer zur Arbeit im Bereich Vermessung. Neu ist aber, wie die technologische Entwicklung den Beruf verändert. GPS oder Laservermessung haben sich bereits im Arbeitsalltag von Vermessern etabliert, weitere technische Neuerungen wie Flugdrohnen mit Kameras werden hinzukommen. Als Azubi im Bereich Vermessungstechnik arbeitest Du am Puls der Zeit und bist technisch immer auf dem neuesten Stand. Wir sorgen für ideale Arbeitsbedingungen und genügend Ausgleich, stellen moderne Ausrüstung zur Verfügung und bieten selbstverständlich einen angemessenen Freizeitausgleich.
Was muss ich mitbringen, um Vermessungstechniker zu werden?

 

  • Mathematisches und technisches Verständnis: Wer im Bereich Vermessung arbeiten möchte, sollte unbedingt Lust am Rechnen und logischem Denken mitbringen. Man braucht räumliches Vorstellungsvermögen – ganz gleich, ob es darum geht, ein Gelände zu vermessen oder eine Zeichnung zu erstellen.
  • Sorgfältige Arbeitsweise: Du hast täglich mit detaillierten Bauplänen sowie zentimetergenauen Maßangaben zu tun. Präzision und Konzentration sind dafür erforderlich. Zeichnungen müssen zum Teil von Hand gefertigt, dafür sind Genauigkeit und zeichnerische Fertigkeiten gefragt.
  • Geographisches Interesse und räumliche Vorstellungskraft: Denn das Erfassen, Beschaffen, Bearbeiten und Visualisieren von Geodaten macht einen Großteil der Arbeit aus.
  • Arbeiten im Freien: Du solltest körperlich belastbar sein, denn auch bei nasskaltem Wetter gilt es, Daten haargenau zu erfassen. Wind und Wetter sollten Dir nichts anhaben können.
  • Teamfähigkeit und Flexibilität: Sie ist notwendig, da sich die Arbeitsorte und ‐bedingungen häufig ändern. Zudem arbeitest Du in engem Kontakt mit Baubehörden, Grundstückseigentürmern, Kollegen etc.
Was lerne ich in der Ausbildung?

 

  • Durchführen von technischen Vermessungen
  • Pläne, Karten und Skizzen lesen
  • Erfassen, Beschaffen, Bearbeiten und Visualisieren von Geodaten
  • Anwendung von Informations- und Kommunikationssystemen
  • Beachten von Rechts- und Verwaltungsvorschriften
  • Schulabschluss: Realschulabschluss / Mittlere Reife
  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Verdienst: 1. Jahr 845 €, 2. Jahr 1.078 €, 3. Jahr 1.364 €
  • Berufsschule: München
  • Überbetriebliche Unterweisungen: München
  • Perspektive nach der Lehre: Staatlich geprüfter Techniker, Studium

Baugeräteführer: Baustellen und Maschinen üben auf Dich eine besondere Faszination aus? Bagger sind für Dich viel mehr als nur eine Kindheitserinnerung? Dann mach Deine Leidenschaft zum Beruf. Mit einer Ausbildung zum Baugeräteführer hast Du die Möglichkeit, Deinen Spieltrieb voll auszuleben. Du solltest keine Angst davor haben, Dich schmutzig zu machen und anpacken können. Ebenso wichtig sind aber Sorgfalt, Feingefühl und räumliches Vorstellungsvermögen. Fast zu schön um wahr zu sein: Angehende Baugeräteführer verdienen auch noch gutes Geld.
Warum sollte ich Baugeräteführer bei Schelle werden?
Wenn Du Dich für eine duale Ausbildung zum Baugeräteführer entscheidest, wählst Du einen vielseitigen, anspruchsvollen und zukunftssicheren Job. Denn ohne Dich läuft auf unseren Baustellen nichts. Maschinen sind der verlängerte Arm des Arbeiters. Vom Vorbereiten bis hin zum Durchführen der Bauarbeiten brauchen wir Deine Expertise, ebenso wenn es um die Wartung und kleinere Reparaturen an den Baugeräten geht. Du arbeitest stets mit dem neusten Stand der Technik und es kommt niemals Langeweile auf, denn jede Baustelle bringt neue Herausforderungen mit sich. Bei erfolgreichem Abschluss übernehmen wir Dich in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis.
Wie sieht mein Arbeitsalltag aus?
Deine Aufgaben sind vielfältig. Baugeräteführer bedienen und steuern alle Baufahrzeuge und -maschinen, die wir im Tief- und Straßenbau brauchen. Dazu gehören zum Beispiel Bagger, Raupen, Walzen oder Betonmischgeräte. Mit den schweren Geräten hebst Du das Erdreich aus – zum Beispiel für den Straßenbau und transportierst den Erdaushub nach getaner Arbeit ab. Oder Du verlegst Betonrohre, zum Beispiel beim Bau einer Kanalisation. Du erstellst Pläne und Skizzen, richtest die Maschinen ein, sicherst, verlädst und bedienst sie.
Was muss ich mitbringen, um Baugeräteführer zu werden?

 

  • Körperliche Belastbarkeit: Wer fit und sportlich ist, dem fällt die Arbeit unter großer körperlicher Belastung leichter.
  • Lust auf Arbeit im Freien: Du bist auf den Baustellen in der Region im Einsatz, Wind und Wetter sollten Dir nichts anhaben können.
  • Wissen in Mathematik und Physik ist vor allem für die Kräfteberechnung erforderlich. Ein gutes Auge und räumliches Denkvermögen machen Dich zum idealen Kandidaten.
  • Freude an Teamarbeit: Große Dinge entstehen bei uns im Team. Unsere Baugeräteführer arbeiten eng mit Bauleitern, Vermessern und Straßenbauern zusammen.
Was lerne ich in der Ausbildung?

 

  • Das Bedienen von Baugeräten wie Bagger und Kräne
  • Das Einrichten von Baustellen
  • Gräben ausheben, Gründungen herstellen, Böden verdichten
  • Das Arbeiten mit Bauskizzen und -plänen
  • Wartung von Baugeräten
  • Sichern von Baustellen
  • Verdichtung von Böden
  • Herstellen von Asphaltdecken, Pflasterdecken, Straßenentwässerung und Abwasserkanälen
  • Instandhalten einer Straße
  • Schulabschluss: Hauptschulabschluss
  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Verdienst: 1. Jahr 850 €, 2. Jahr 1.200 €, 3. Jahr 1.475 €
  • Berufsschule: Neuburg a. d. Donau
  • Überbetriebliche Unterweisungen:Stockdorf & Feuchtwangen
  • Perspektive nach der Lehre:Baumaschinenmeister, Werkpolier, geprüfter Polier, Studium